Amy Winehouse: Ihr Leben als Dokumentation

Freitag, 26.April 2013

Soul-Ikone Amy Winehouse wird noch einmal zurück auf die große Bühne kehren: Regisseur Asif Kapadia wird in Zusammenarbeit mit Universal Music und dem Produzenten James Gay-Rees eine Dokumentation über das Leben der verstorbenen Sängerin veröffentlichen. Die Doku soll zudem Filmaufnahmen von Amy enthalten, die bisher unveröffentlicht blieben. Die amerikanische Filmproduktions- und Verleihgesellschaft Focus Features International will im Mai beim kommenden Filmfestival in Cannes potenzielle Käufer aus dem Ausland suchen, die die Winehouse-Dokumentation kaufen. In einer Pressemitteilung von Asif Kapadia und Produzent James Gay-Rees heißt es vorab: “Das ist ein unglaublich moderner, emotionaler und relevanter Film, der die Kraft hat, den Zeitgeist einzufangen und die Welt zu beleuchten, in der wir leben – auf eine Weise, auf die das nur sehr wenige Filme können. Amy war ein einzigartiges Talent ihrer Generation, die die Aufmerksamkeit von jedem weckte. Sie schrieb und sang aus dem Herzen und jeder verfiel ihrem Zauber. Aber tragischerweise schien Amy durch die gnadenlose Medienaufmerksamkeit, ihre schwierigen Beziehungen, ihren weltweiten Erfolg und ihren bedenklichen Lebensstil zu zerbrechen. Als Gesellschaft haben wir ihren enormen Erfolg gefeiert, aber dann waren wir auch schnell, ihre Fehler zu verurteilen, wenn es uns gepasst hat.”

Amy Winehouse: Ihr Vater fordert Beyoncé zum Spenden auf

Freitag, 5.April 2013

Mitch Winehouse, der Vater der verstorbenen Soul-Sängerin Amy Winehouse hat R’n’B-Star Beyoncé Knowles nun dazu aufgefordert, ihm eine Spende zu zahlen. Doch warum fordert Mr Winehouse Geld von der Sängerin? Die 31-Jährige und Andre 3000 (OutKast) haben gemeinsam für den Film “The Great Gatsby” Winehouse’ Hit “Back to Black” als Soundtrack gecovert. Mitch Winehouse zeigte sich davon nicht gerade begeistert, und wünscht sich nun von Beyoncé, dass sie an seine Wohltätigkeits-Stiftung für Obdachlose spendet. “Ich höre zum ersten Mal von Beyoncé und ‘Back to Black’. Es klingt so, als würden einige von euch nichts von der Idee halten. Ich weiß ja nicht, aber wie wäre es, wenn Beyoncé 100.000 Pfund an die Stiftung spenden würde? Wisst ihr, wie vielen Kids das helfen würde? Ich sag’s ja nur. Aber lasst mich wiederholen: Das ist das erste Mal, dass ich davon höre, dass Beyoncé Amys Song singt”, vermeldete Amy Winehouse’ Vater auf Twitter.

Amy Winehouse: Die Todesursache wurde nochmals bestätigt

Dienstag, 8.Januar 2013

Nachdem sich herausstellte das Gerichtsmedizinerin Suzanne Greenway nicht über die notwendige Qualifikation verfügte um die Leiche von Amy Winehouse (✝27) zu obduzieren, wurde ihre Diagnose, dass die britische Sängerin an den Folgen einer Alkoholvergiftung starb, stark angezweifelt. Nun wurde ein neuer Bericht über die Todes-Ursache von Amy Winehouse erstellt. Heute (Dienstag, 8. Januar) wurde im Londoner Stadtteil St. Pancras eine erneute Anhörung der Gerichtsmedizin veranlasst und auch das Ergebnis, das aus der Anhörung resultiert kommt zu keinem anderen Schluss: Die Sängerin ist an einer Alkoholvergiftung gestorben. Gerichtsmedizinerin Shirley Radcliffe bestätigte die Diagnose ihrer Vorgängerin Suzanne Greenway und ließ die Öffentlichkeit wissen, dass es außer dem Alkohol keine verdächtigen Umstände gab, die zu einem Tod der 27-Jährigen hätten führen können.

Amy Winehouse: Familie ist empört über neue Untersuchungen

Freitag, 21.Dezember 2012

Die Entscheidung, dass der Todesfall um Amy Winehouse nochmals neu aufgerollt wird, empört die Familie der verstorbenen 27-Jährigen. Es kam heraus, dass die zuständige Gerichtsmedizinerin der Autopsie von Amy Winehouse für solch eine Aufgabe garnicht qualifiziert genug war. Über die zahlreichen Fehler und die neu angeordnete Untersuchung, ärgert sich insbesondere Mitch Winehouse, der Vater der Sängerin: “Sie haben so viel vermasselt. Zuerst haben sie den Autopsiebericht an die falsche Adresse geschickt und die Idioten, die ihn bekommen haben, wollten ihn verkaufen – und dann die Geschichte mit dem Chef-Pathologen, der seiner Frau die Verantwortung übertragen hat, obwohl diese nicht qualifiziert genug war”.

Amy Winehouse: War es doch keine Alkoholvergiftung?

Montag, 17.Dezember 2012

Am 23. Juli 2013 jährt sich der Tod von Soul-Stimme Amy Winehouse bereits zum zweiten Mal. Die britische Sängerin verstarb im Jahr 2011 im jungen Alter von 27 Jahren. Nach ihrem Tod lautete das Resultat der Obduktion, die Gerichtsmedizinerin Suzanne Greenaway durchführte, dass Winehouse an den Folgen einer Alkoholvergiftung starb. Nun, knapp eineinhalb Jahre später, soll der Fall um Amy Winehouse’ Tod nochmals aufgerollt werden. Die Verwaltungsbehörde des Londoner Stadtteils Camden teilte mit, dass es eine erneute Untersuchung geben wird. Grund dafür soll die mangelnde Qualifikation der damals beauftragten Gerichtsmedizinerin sein.