Artikel mit Video-Inhalten Leah Remini erstes Statement nach Scientology-Ausstieg

Von J. Swan

am 14. Juli 2013 in der Kategorie: TV-Stars

Diese Woche wurde bekannt, dass “King of Queens”-Star Leah Remini Scientology verlassen hat. Nun bedankte sich die 43-Jährige erstmals öffentlich für die positive Resonanz

Es war diese Woche wohl die Meldung schlechthin: “King of Queens”-Star Leah Remini verließ nach jahrelanger Anhängerschaft Scientology. Nach dem im Vorfeld ein Insider über Reminis Entscheidung sprach, spricht die 43-Jährige nun erstmals selbst über ihren Ausstieg: “Ich möchte meinen aufrichtigen und herzlichen Dank für die überwältigende positive Resonanz teilen, die ich aus den Medien, von Kollegen und von Fans auf der ganzen Welt erhalten habe”, hieß es in ihrem ersten Statement. Die Schauspielerin, die die “Carrie Heffernan” in der berühmten Sitcom “King of Queens” verkörperte, verließ die Sekte wegen zunehmender Differenzen, wie es heißt. Wie ein Insider jüngst berichtete, soll man Leah Remini jahrelang zu Verhören gezwungen haben, um ihre Gedanken zu manipulieren. Mitglieder, von denen sie dachte, es seien ihre Freunde, sollen Berichte über sie geschrieben haben, was zu Ermittlungen in ihrer Familie führte. Da die 43-Jährige jahrelang ein treues Mitglied der Glaubensgemeinschaft war und sogar mehrere Millionen spendete, soll sie nun sehr enttäuscht darüber sein, mit was für Methoden Scientology arbeitet.

Ihr größtes Problem soll dabei aber nicht die Religion an sich sein, sondern der Anführer David Miscavige, den die Schauspielerin scharf kritisiert. “Das Problem ist Miscavige, der die Kirche in den Abgrund treibt und Menschen und Familien verletzt”, so die Quelle. Doch trotz ihres Sinneswandel soll Leah Remini Angst haben, ihre Scientology-Erfahrungen in der Öffentlichkeit publik zu machen, denn sie wäre nicht die erste, die mit fraglichen Methoden zum Schweigen gebracht wird.

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Ein Kommentar zu “Leah Remini erstes Statement nach Scientology-Ausstieg”


  1. QwertNo Gravatar schreibt:
    23. Juli, 2013 um 16:21

    Meiner Meinung nach ist es immer wichtig, eigene Erfahrungen über ein Thema zu haben. Eigene, persönliche, solide Erfahrungen. Oder, wenn dies fehlt, hat man lieber keine Meinung dazu, als die (falsche) Meinung einer anderen Person ungeprüft wiederzugeben und blind in das eigene Weltbild aufzunehmen! Dies gilt nicht nur für Scientology, aber Scientology ist ein gutes Beispiel dafür.
    Außerdem muss man sich bewusst machen, was die Medien verkaufen, womit sie ihre Artikel schreiben! Medien Arbeiten mit Extremen, mit Besonderheiten, nicht mit alltäglichen Dingen. Daher ist es mehr als naiv anzunehmen, dass Anti-Scientology-Artikel die Normalität oder auch nur die Realität schildern!



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