Artikel mit Video-Inhalten Whitney Houston wurde zu Lebzeiten vielfach erpresst

Von J. Swan

am 6. März 2013 in der Kategorie: Hollywood Stars, Musik Stars

Nach dem Sängerin Whitney Houston am 11. Februar vergangenen Jahres in Folge eines tragischen Unfalls verstarb, wurden nun – knapp ein Jahr nach ihrem Tod – FBI-Akten offen gelegt. Daraus geht hervor, dass die 49-Jährige zu ihren Lebzeiten von mehreren Menschen erpresst wurde. Auf Grund der mehrfachen Erpressungen wandte sich Whitney Houston letztlich an die Polizei. Ganze 128 Seiten umfasst die Akte, die alle Vorfälle der Vergangenheit in Bezug auf die Soul-Diva schildert. 11 Jahre lang, also von 1988 bis 1999 befand sich Whitney Houston offenbar in so großer Gefahr, dass das FBI in mindestens drei Fällen Ermittlungen aufnahm. Ausgehend von der Akte, waren es überwiegend besessene Fans die Whitney das Leben zur Hölle machten. Eine Frau drohte der Sängerin mehrmals, intime Details aus ihrem Privatleben bekanntzumachen, sollte sie bis zum Tag X nicht eine gewisse Summe auszahlen: “Wenn ich nicht 100.000 Dollar bekomme, werde ich private Dinge an die Öffentlichkeit weitergeben”, schrieb die Erpresserin laut der FBI-Akte. Da ihre Forderungen damals nicht erfüllt wurden, erhöhte die Unbekannte die Summe um 250.000 US-Dollar.

Damals gab Whitney Houston an, dass die Frau eine damalige Freundin sei, mit der sie viele private Informationen teilte. Die Ermittlungen in diesem Fall wurden 1992 eingestellt, da die Angelegenheit im Privaten gelöst wurde. Desweiteren wurden mehr als 70 Briefe von einem Kriegsveteran aus Vermon überprüft, der offenbar besessen von Whitney Houston war und ihr schriftlich mehrmals seine Zuneigung ausdrückte. Nach dem später ihre Hochzeit mit Bobby Brown öffentlich wurde, wurde auch der Ton des Stalkers aggressiver: “Ich bin so verzweifelt und wütend, dass ich an Dinge denke, die jemanden verletzen könnten”. Neben diesen zwei Fällen schildert die Akte noch mehrere Vorfälle, in denen Whitney Houston unter Druck gesetzt wurde und enorme Geldsummen von ihr verlangt wurden. Die Ironie an dem ganzen: 1992, also etwa zu selben Zeit, drehte Whitney den Hollywood-Film “Bodyguard” an der Seite von Schauspieler Kevin Costner, indem sie eine erfolgreiche Sängerin mimt, die von einem psychischkranken Stalker verfolgt wird.

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