Artikel mit Video-Inhalten Nicole Kidman: Scientology verhinderte den Umgang mit den Kindern

Von J. Swan

am 8. September 2012 in der Kategorie: Hollywood Stars

Über mehrere Jahre hinweg haben Nicole Kidman (45) und ihre beiden Adoptivkinder Isabella (19) und Connor Cruise (17) kein Wort miteinander gewechselt. An dem schlechten Verhältnis zu ihren Kindern, dessen Vater Tom Cruise (50) ist, soll die religiöse Bewegung Scientology Schuld sein, der Tom Cruise als fanatischer Anhänger bedingungslos folgt. Ein Enthüllungsbericht der US-Amerikanischen “Vanity Fair”, vermeldete nun, dass Scientology nach der Scheidung von Tom Cruise und Nicole Kidman im Jahr 2010 alles daran gesetzt hat, Nicole und ihre Kinder voneinander zu entzweien. Isabella und Connor, die damals acht und sechs Jahre alt waren, wurden bei ihrem Vater Tom groß. Bereits im Kindesalter wurden Isabella und Connor von Scientology “instruiert”, man redete ihnen ein, dass ihre Mutter Nicole Kidman, die damals von der Sekte als “unterdrückende Persönlichkeit” eingestuft wird, eine “Soziopathin” sei.

“Irgendwann haben sie es geglaubt”, so eine Quelle. “Das zentrale Problem in ihrer Ehe war, dass Nicole nichts mit Scientology zutun haben wollte”, erzählte der Ex-Scientologe Marty Rathbun der “Vanity Fair”. Scientology soll Nicole Kidman regelrecht “gehasst” haben und alles daran gesetzt, den Umgang zwischen ihr und den Kindern zu verhindern. Mittlerweile haben sich aber zumindest Isabella Cruise und Nicole Kidman wieder zusammengerauft, immerhin sind sie Mutter und Tochter. “Ich liebe Mami”, sagte Isabella Anfang des Jahres zu einem US-Magazin. “Sie ist meine Mami. Sie ist toll. Ich sehe sie manchmal und spreche mit ihr.”

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2 Kommentare zu “Nicole Kidman: Scientology verhinderte den Umgang mit den Kindern”


  1. MoserNo Gravatar schreibt:
    13. September, 2012 um 12:28

    Immer diese “Quelle”, “soll”, “angeblich” etc.
    Ich stelle mir das toll vor, da sitzt jemand am Schreibtisch und setzt eine Story zusammen mit “Quellen” etc…man hat ja Informantenschutz…entsprechend fragt sich ob hier 10 oder 20% Wahrheitsgehalt dran sind?



  2. PeterNo Gravatar schreibt:
    21. September, 2012 um 10:39

    “Vanity Fair“ enthüllt gar nichts; sie übernimmt ungeprüft Informationen einer Anti-Scientology Gruppe, zu der auch Mark Rathbun gehört.



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