Artikel mit Video-Inhalten Paris Jackson: Ihre Kindheit war unbeschwert

Von J. Swan

am 8. Juni 2012 in der Kategorie: Musik Stars

Als Paris Jackson 2008 ihren Vater Michael Jackson verlor, war sie gerade einmal 11 Jahre alt. Auf der Trauerfeier von Jackson war Paris erstmals für die Öffentlichkeit sichtbar: Als letzte Rednerin trat sie vor die Trauergäste und rührte wohl alle zu Tränen, Daddy“ sei der beste Vater gewesen, den man sich vorstellen könne, lauteten die Abschiedsworte von Paris Jackson. Die heute 14-Jährige, die ihren Vater an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol verlor, sprach mit Talk-Queen Oprah Winfrey offen über ihr Leben und den großen Verlust.

Typisch für Jackson war es, dass er die Gesichter seiner Kinder alle hinter Karnevalsmasken oder Seidentücher verstecke, erstmals äußerte sich nun seine Tochter Paris über dieses “Geheimnis”. So erzählte Paris gegenüber Oprah Winfrey, dass sie es damals nicht verstehen konnte, warum ihr “Daddy” sie und ihre Geschwister hinter Masken versteckte, sobald die Familie in der Öffentlichkeit zu sehen war.

Nun ist die 14-Jährige deutlich reifer und versteht das Verhalten ihres Vaters. “Ich weiß, warum er unsere Gesichter nicht zeigen wollte. Er wollte einfach, dass wir unerkannt bleiben, wenn wir mal ohne ihn nach draußen gehen wollten”, sagte sie der Talkshow-Queen. Michael Jackson wünschte sich für seine Sprösslinge eine “normale Kindheit”, etwas was dem Popstar selbst als Kind verwehrt wurde. Bereits im frühsten Kindesalter mussten Michael und seine Geschwister ihre Freizeit in Plattenstudios oder auf Konzerten verbringen, die Promotion der Kinderband “Jackson Five” hatte in seiner Familie Priorität. Heute dankt Paris Jackson ihrem Vater für das “Versteckspiel”: “Wir konnten ohne meinen Vater unerkannt in Restaurants gehen, wir verbrachten Zeit in Spielzeugläden und bei Poolpartys”, berichtete die 14-Jährige fröhlich über ihre unbeschwerte Kindheit als Tochter eines Superstars.

In die Fußstapfen ihres Vaters zu treten ist für Paris Jackson jedoch ausgeschlossen. Die Geschichten, die ihr Vater ihr aus seinem Leben erzählte und der Weg, den er gehen musste ehe er ein Weltstar wurde, schreckten Paris ab. “Daddy hat mir erzählt, dass er als Kind oft traurig war und viel lieber draußen mit den anderen Kindern gespielt hätte”, beschreibte Paris ein Gespräch mit ihrem Vater. Viel mehr interessiert sich das hübsche Mädchen für die Schauspielerei. Demnächst wird man die 14-Jährige im Fantasy-Film “Lundon’s Bridge and the Three Keys” sehen, wo sie ihr Debüt gibt. Den Verlust ihres geliebten Vaters hat Paris bis heute nicht überwunden, „Es wird niemals einfacher“, sagte sie. “Ich vermisse meinen Daddy jeden Tag. Er war ein großartiger Vater für uns alle”.

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