Artikel mit Video-Inhalten George Clooney: Bei Protest verhaftet und wieder freigelassen

Von Klara N. - Reporterin Stars & Sternchen

am 17. März 2012 in der Kategorie: Hollywood Stars

Diese Nachricht verbreitete sich gestern wie ein Lauffeuer. Der Hollywood-Star George Clooney war politisch aktiv und protestierte vor der sudanesischen Botschaft in Washington gegen die sudanesische Regierung. George setzt sich schon lange für die Menschen im Sudan ein und hat bereits des öfteren diese heikle Situation angesprochen. Er hat dem afrikanischen Land auch schon Besuche abgestattet und befürchtet, dass die Situation dort zur größten humanitären Krise weltweit wird. Das erklärte sein Publizist gegenüber “TMZ”. Die sudanesische Regierung muss Clooneys Meinung nach aufhören, sein eigenes Volk umzubringen, zu vergewaltigen und auszuhungern. Diese Forderung stellte Clooney während dem Protest vor der sudanesischen Botschaft. Und er hatte Unterstützung von zahlreichen Menschen, die mit ihm versuchten auf diese kritische Lage im Sudan Aufmerksam zu machen. Mit dabei war auch Nick, der Vater von George Clooney. Beide wurden am Ende von der Polizei festgenommen.

Neben George und Nick sollen auch zahlreiche andere Menschenrechtler festgenommen worden sein, darunter sudanesische Bürger und Martin Luther III. Das berichtete “TMZ”. Mittlerweile ist George aber wieder auf freiem Fuß.

Der Hollywood-Schauspieler kaufte sich selbst laut “huffingtonpost.com” am Freitag-Nachmittag für eine Kaution von 100 Dollar frei. Kurz darauf gab er auch zusammen mit seinem Vater ein Interview indem er erklärte, ihr Job sei es Aufmerksamkeit auf die Lage im Sudan zu lenken. “Eine Art das zu tun war offenbar verhaftet zu werden.”, fügte er schmunzelnd hinzu. Auch Nick äußerte sich dazu und erklärte, dass er und George sich schon seit Jahren mit dieser Krise beschäftigen würden. Seit ihrem ersten Besuch im Sudan, im Jahr 2006, habe sich die Situation dort auch kontinuierlich verschlechtert.

George Clooney, Nick Clooney und all die Demonstranten, die gestern in Washington dabei waren gehen mit einem guten Beispiel voran. Man kann nur hoffen, dass viele Menschen folgen und sich für ihre Mitmenschen engagieren.

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