Artikel mit Video-Inhalten Menowin Fröhlich: Er muss erneut vor Gericht

Von Achim Werbach - Reporter Topmodels & Musik Stars

am 13. Mai 2011 in der Kategorie: Musik Stars

Menowin Fröhlich muss am 17. Mai erneut vor Gericht. Der DSDS-Vize, der momentan seine Haftstrafe absitzt, wurde jetzt von seinem ehemaligen Manager angeklagt. Dieser behauptet der 23-Jährige wäre ihm gegenüber gewalttätig geworden. Im Juli vergangenen Jahres befanden sich Menowin und sein Ex-Manager in der Schweiz,

als es zu dem besagten Vorfall kam. Der Sänger ließ einen Termin platzen, so kam es zum Streit. Menowin soll daraufhin den Manager verletzt haben. Wie “promiflash.de” berichtet wird die Haftstrafe nicht verlängert. Kläger und Angeklagter hätten sich angeblich auf eine Geldstrafe geeinigt.

Alle Infos zur aktuellen Staffel von ‘Deutschland sucht den Superstar’ im Special bei RTL.de:
www.rtl.de/cms/unterhaltung/superstar.html

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5 Kommentare zu “Menowin Fröhlich: Er muss erneut vor Gericht”


  1. EvaNo Gravatar schreibt:
    13. Mai, 2011 um 20:21

    Zitat :

    Wie “promiflash.de” berichtet wird die Haftstrafe nicht verlängert. Kläger und Angeklagter hätten sich angeblich auf eine Geldstrafe geeinigt.

    Das so absolut unwahr !!

    und rechtlich so nicht mehr möglich !!

    Warten wir den kommenden Dienstag ab :-)



  2. HeikeNo Gravatar schreibt:
    13. Mai, 2011 um 20:48

    Es steht Aussage gegen Aussage. Herr Werner wollte die Fans mit überteuerten Karten für eine Autogrammstunde über den Tisch ziehen. Es gibt sogar eine Zeugin, die beweisen kann, dass Menowin an diesem Tag keine Beule am Kopf hatte. Er kann dem Werner keinen Kopfstoß geben, ohne sich selbst dabei zu verletzten.



  3. HansNo Gravatar schreibt:
    13. Mai, 2011 um 21:07

    Mein Eindruck ist, so wie auch gewisse Medien Menowin längst öffentlich zu “lebenslänglich” verurteilt haben mit ihren diffamierenden Kampagnen wegen seiner Jugendstraftaten, so ist auch die Justiz hier nicht unvoreingenommen. Jetzt wird es sogar zu einem “potenziellen Tötungsdelikt” seitens der Staatsanwaltschaft hochgepuscht.
    Auch der Zeitplan des Verhandlungstermins ist mehr als eigenartig…ausgerechnet jetzt, wo Menowins Single und Biografie erfolgreich gestartet sind und er alle Chancen hätte, sein Leben wieder auf ein festes Fundament zu stellen und auch in der Öffentlichkeit sein Image positiv revidiert wird, wird die Verhandlung eröffnet, die ja ganz offensichtlich auf mehr als fragwürdigen Füßen. steht….Wann wartet denn ein “Schwerverletzter” eine ganze Woche lang, um Anzeige zu erstatten? Warum sind er und sein Schwiegervater trotzdem bereit, mit dem “Aggressor” weitere Verträge einzugehen, um eine erfolgreich verlaufene Tournee fortzusetzen? Dies alles schreit zum Himmel in seiner Widersprüchlichkeit, zumal auch die angebliche Beule an Menowins Stirn sich ganz schnell als Fata Morgana entpuppte…
    Geht es hier nicht eher um Erpressung und Rache, weil Menowin nicht mehr bereit war, die dubiosen und unseriösen Machenschaften des Werner weiter mitzutragen?



  4. JustusNo Gravatar schreibt:
    14. Mai, 2011 um 23:55

    @Hans:

    Ja, jetzt will neben BILD,RTL,Marashi,Werner,Lugner,etc auch noch die Justiz das Durchstarten des Menwoin Fröhlich verhindern. Die Single war ein Flop (Platz 21 benötigt kaum Verkäufe) und das ausverkaufte Buch hats in einer Miniauflage gegeben. Die einzigen Käufer sind ein paar witzige Fans, die ihre letzten Kröten für Mehrfachkäufe hinlegen. Die glauben auch noch, sie würden MF damit unterstützen :-)
    Nochmal ganz langsam: es gab nie eine Karriere für MF und es wird auch keine in Zukunft mehr geben. Die hat er sich nämlcih selbst verbaut und bekommt jetzt nochmal ein Jahr zusätzlich aufgebrummt, damit ers endlich lernt, dieser Schwachmat



  5. LusieNo Gravatar schreibt:
    15. Mai, 2011 um 10:37

    Natürlich ist Menowin kein Schläger. Kauft euch einfach seine Biografie, darin könnt ihr lesen, wie es wirklich war mit dem feinen Hernn Werner. Er hat Menwowin erpresst und gedroht ihm was anzuhängen, wenn er nicht nach seiner Pfeife tanzt. Die Goldlocke wollte die Fans mit überteuerten Karten (120,-Euro) für eine Autogrammstunde über den Tisch ziehen.



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